Meine persönliche Vorgehensweise/ My personal approach » Mein Leben zu Coronazeiten/ my life in times of the pandemic

Letzte Änderung: 14.07.2021 um 10:13 Uhr

Ich bin kein Mediziner oder Virologe; versuche mich durch entsprechende wissenschaftliche Primärliteratur informiert zu halten und handele entsprechend. Ich habe auf der Unterseite Meine persönliche Vorgehensweise -> allgemein links zu frei abrufbaren Fachzeitschriften eingestellt. Ich kann jedem nur empfehlen sich selbst regelmäßig zu informieren und auf dem neuesten Kenntnisstand zu halten. Zu einer Vielzahl von Themengebieten haben wir auf dieser Homepage links zu weiterführender Fachliteratur eingestellt.

Ich verzichte auf jeden einzelnen nicht unbedingt notwendigen persönlichen Kontakt in Innenräumen. Kein Essengehen drinnen, kein Sport in Innenräumen, keine privaten Reisen. Ja, das ist doof und langweilig und kann auch einsam sein. Stattdessen nutze ich zoom, telefoniere und sehe meinen Opa längere Zeiten per facetime.

Treffen draussen (mit Maske/ Abstand) können eine Alternative sein, auch die heimische Natur ist schön. Wir haben zum Glück einen direkt von der Straße zu betretenden Garten; jedoch keine regendichte Terrassenüberdachung. Insofern haben wir für Zeiten mit unbeständigem Wetter einen 3 x 3 m großen Faltpavillon mit 4 Seitenwänden und einen Infrarot- Heizstrahler bestellt um Gästen "coronasicher" draussen aber dennoch trocken einen Platz für eine Unterhaltung anbieten zu können. (Wahrscheinlich würde ich mittlerweile einen kleineren Faltpavillion der angeblich von einer Person alleine aufgebaut werden kann aber leider nur eine Seitenwand hat bevorzugen.)

Jede Person ausserhalb meines Haushalts behandle ich so, als ob sie potentiell infektiös wäre. Meine Eltern besuchen uns (als einzige Kontakte innen seit nunmehr einem Jahr) nur nach Quarantäne und Negativtest. Nur dann trage ich im gleichen Innenraum wie sie keine Maske. Das heisst nur dann geht gemeinsames Kaffeetrinken/ Essen. Ich habe zur weiteren Reduktion des Restrisikos verschiedene Luftreiniger (vgl. Studie Uni Frankfurt) und UVC- Desinfektionslampen gekauft.

Einkäufe werden bestellt und angeliefert und hier desinfiziert. Einen riesen Dank an meinen Bruder, der seit März 2020 der vor Ort Haupteinkäufer für uns ist. Amazon Prime Now von tegut oder rewe Lieferdienste funktionieren sonst gut. In größeren Städten gibt es mehr Lieferdienste, auch von ortsansässigen Geschäften.

Wenn ich Termine ausser Haus habe trage ich FFP3 Maske. In Innenräumen dauerhaft und eng anliegend. Das ist anstrengend und nervig. Man kann nicht zwischendurch etwas trinken. Durch die FFP3 Maske atmet es sich schwieriger als durch eine einfache OP- Maske, die aber keinen sicheren Schutz bietet. 

Ich verzichte auf öffentlichen Personenverkehr. Dankenswerterweise hatte ich meinen Schatz im Homeoffice als Fahrer.  Früher bin ich einfach bei Terminen am frühen Morgen schon einen Tag vorher angereist und habe in einem Hotel übernachtet oder habe mich in einem Restaurant "entspannt". Das geht jetzt nicht mehr. Im Ergebnis werde ich unglaublich glücklich sein, wenn wir hoffentlich baldmöglichst zu unserem "normalen" Leben und Arbeiten "vor Corona" zurückkehren können.

Bleibt gesund!



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